Was ist das Regionale Kooperative Rheumazentrum?

In Deutschland gibt es 30 regionale Rheumazentren. Ein regionales Rheumazentrum ist ein Versorgungsverbund aller an der Behandlung von Rheumakranken Beteiligten in einer Region. Zu einem regionalen Rheumazentrum gehören in der Regel niedergelassene Rheumatologen und Ärzte anderer Fachrichtungen, Universitätskliniken sowie Akut- und Rehabilitationskliniken mit rheumatologischem Schwerpunkt und weitere in der rheumatologischen Versorgung tätige Berufsgruppen.

Der Aufbau des Rheumazentrums Hannover wurde von 1992 bis 1996 aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit gefördert. Seit 1996 ist das Regionale Kooperative Rheumazentrum Hannover ein gemeinnütziger, eingetragener Verein, der sich die Verbesserung der Versorgung chronisch Rheumakranker zum Ziel gesetzt hat.

Im Rheumazentrum Hannover haben sich niedergelassene Ärzte, Klinikärzte sowie Krankengymnasten, Ergotherapeuten und Psychologen aus ganz Niedersachsen, die schwerpunktmäßig Rheumakranke behandeln, zu einem Versorgungsverbund zusammengeschlossen. Zu diesem Verbund gehört auch die Rheuma-Liga Niedersachsen e.V., mit der eine enge Kooperation besteht. Im Beirat stehen dem Rheumazentrum Vertreter aus verschiedenen gesundheitspolitischen Bereichen zur Seite.

Seit dem 22.06.2016 trägt das Rheumazentrum Hannover den Namen Regionales Kooperatives Rheumazentrum Niedersachsen e.V.

Das Regionale Kooperative Rheumazentrum Niedersachsen e.V. umfasst zur Zeit 85 Mitglieder.



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